Ackerwinde (Convolvulus arvensis) - Wikipedia
Vorerst flügelt hier noch ein Schmetterling herum, der nach einem guten Textnektar Ausschau hält und weil ein Grünling auch mal Pause braucht.
PFLANZEN, BLUMEN, FRÜCHTE, deren Zeichnungen & Beschreibung & Hausmittel & Kochrezepte & Naturkosmetik & Sonstiges
Ackerwinde (Convolvulus arvensis) - Wikipedia
Vorerst flügelt hier noch ein Schmetterling herum, der nach einem guten Textnektar Ausschau hält und weil ein Grünling auch mal Pause braucht.
Akeleien (Aquilegia) – WikipediaSymbolsprache: Zeichen für den Sieg des Lebens über den Tod, Symbol des Heiligen Geistes. Die geheimnisvollen Blüten der Akelei haben im Grundriss die Form eines regelmäßigen Fünfecks. Die Akelei scheint wie von gotischen Künstlern erfunden, mit dem zierlichen Geschnörkel ihrer einwärts gekrümmten Sporne. Künstlern und Mystikern der Gotik bot sie unendliche Möglichkeiten spiritueller, mathematischer und religiöser Deutungen. Das in ihr verborgene Pentagramm verlieh ihr den Ruf einer Pflanze mit antidämonischer Wirkung. Die Gestalt des Honigblatts der Akelei erinnert entfernt an eine Taube. Eine Formdeutung, die auch in dem in Süddeutschland geläufigen Namen Tauberl Blume ausgedrückt ist. Sieben Akeleiblüten stehen für die sieben Gaben, für Weisheit, Verstand, Rat, Stärke, Wissenschaft, Frömmigkeit und Furcht. Zwischen 1430 und 1580 erscheint die Akelei auf vielen Gemälden als Zeichen der Erlösung und des Triumphes des Lebens über den Tod. Sie ist die Blume des Heilands und auf Marienbildern wohl als Hinweis auf die kommende Erlösung durch den Kreuzestod Christi zu verstehen. Als Heil- und Gartenpflanze war die Akelei seit dem 12. Jahrhundert in den Burg und Arzneipflanzengärten zu finden. Quelle: Marina Heilmeyer, Die Sprache der Blumen.
Apfel (Malus domestica) - Wikipedia Symbolsprache: Fruchtbarkeit, Liebe, Freude, Erkenntnis, Weisheit, Divination, Luxus, aber auch Falschheit und Tod. Der Apfel war die verboten Frucht des Goldenen Zeitalters. Da er rund ist, symbolisiert er Totalität und Einheit, im Gegensatz zur Multiplizität des Granatapfels, und dies auch als die Frucht des Lebensbaumes, den Iduma den Göttern gab. Eris warf den goldenen Apfel der Zwietracht unter die Götter. In Gestalt der Äpfel der Hesperiden und der Frucht aus Freyjas Garten symbolisiert er Unsterblichkeit. Jemanden einen Apfel darzubieten bedeutet eine Liebeserklärung. Wie die Orange wird die Apfelblüte als Zeichen der Fruchtbarkeit für Bräute benutzt. Chin.: Friede und Eintracht. Christl.: Ambivalent als böse, als die Frucht der Versuchung und Missetat des Sündenfalls, aber im Zusammenhang mit Darstellungen von Christus oder der Jungfrau Maria steht er für den Neuen Adam und die Erlösung. Ein Affe mit einem Apfel im Maul stellt den Sündenfall dar. Griech.: Der Venus geweiht, als Zeichen der Liebe und des Verlangens, ein Brautsymbol und –geschenk. Venus erhielt den Zankapfel, Erisapfel von Paris. Apfelzweige sind Attribute von Nemesis und Artemis und wurden in Diana-Riten benutzt, der Apfelbaum wurde mit Gesundheit und Unsterblichkeit in Zusammenhang gebracht, er war dem Apollon geweiht. Kelt.: Der Silberne Zweig. Er hat magische und chthonische Kräfte, die Frucht des Jenseits, Fruchtbarkeit, Ehe. Der Abend vor Allerheiligen ist ein Apfelfest, steht mit dem Tod des alten Jahres in Zusammenhang. Apfelblüte, ein chinesisches Symbol des Friedens und der Schönheit. Quelle: J. C. Cooper, Das große Lexikon traditioneller Symbole.
Arnika (Arnica montana) - Wikipedia
Vorerst flügelt hier noch ein Schmetterling herum, der nach einem guten Textnektar Ausschau hält und weil ein Grünling auch mal Pause braucht.
Birnen (Pyrus)- WikipediaSymbolsprache: Birnbaum für Hoffnung, Gesundheit, Chin.: Langlebigkeit, Gerechtigkeit, gute Herrscher, gutes Gericht. Christl.: Christi Liebe zur Menschheit. Quelle: J. C. Cooper, Das große Lexikon traditioneller Symbole.
Kratzdisteln (Cirsium) - WikipediaDistel: Trotz und Herausforderung, Hörte und Unfreundlichkeit, Rachsucht, Menschenfeindlichkeit. Die Nahrung für Esel. Im Christentum steht die Symbolik ihrer Stacheln für die Passion Christi, auch für die Sünde, irdische Sorgen und das Böse, Gottlosigkeit, die sich der Tugend bemächtigt. Quelle: J. C. Cooper, Das große Lexikon traditioneller Symbole.
Distel: im Liebesreigen Gleichnis für leichtes Hängen bleiben, vertreibt die Schwermut. Die Disteln sind eine große, weit verzweigte und weltweit verbreitet Pflanzenfamilie. Trotz ihres äußerlich rauen Aussehens sind viele ihrer Blätterbildungen und Blüten überaus reizvoll. Bienen und Vögel wissen das süße Aroma ihre Blüten zu schätzen. Nach griechischer Sage schenkte Aphrodite einem schönen Jüngling namens Phaon eine Distelstaude. In deutschen Märchen sind die Disteln Symbole einer Liebe, die nicht nachlässt und trotzt Schmerzen und Leiden immer noch wächst. Im 10. Jahrhundert bewahrte eine Distel Schottland vor dem Untergang durch die Normannen, denn sie stach einen leise anschleichenden Feind in den Fuß und sein Geschrei verriet den Angrifft. Seitdem gab es den Distel-Orden mit seinem Wahlspruch: Niemand reizt mich ungestraft. Dioscorides, der frühe Pflanzenforscher meint: wer die Wurzel einer Distel bei sich trägt, der verscheucht alle Melancholie. Schmetterlinge auf Disteln sind Zeichen der Auferstehung. Die aus ihren Puppen befreiten Tiere stehen für die erlösten Seelen der Menschen. Quelle: Marina Heilmeyer, Die Sprache der Blumen.
Blauregen (Wisteria) - Wikipedia
Vorerst flügelt hier noch ein Schmetterling herum, der nach einem guten Textnektar Ausschau hält und weil ein Grünling auch mal Pause braucht.
Calla (Zantedeschia) - Wikipedia
Vorerst flügelt hier noch ein Schmetterling herum, der nach einem guten Textnektar Ausschau hält und weil ein Grünling auch mal Pause braucht.
Christrose (Helleborus niger) - WikipediaSymbolsprache: Schützt die Verliebten, Symbol für ein langes, erfülltes Leben. Die Christrose und ihre zahlreiche Verwandschaft sind mit den Römern nach Norden gewandert. Weil die Pflanze starken Niesreiz auslösen kann, wurde sie auch Nieswurz genannt. Wer ein Stück ihrer Wurzeln bei sich trug, dem war ein langes Leben sicher und böse Geister und Seuchen waren gebannt. Auch Verlobte sollten zum Schutz vor bösen Einflüssen Wurzelstücke der Christrose bei sich tragen. Die Christrose galt als Symbol der Erlösung von der Angst und wurde so auch therapeutisch eingesetzt. Wenn Eis und Schnee den Boden bedecken, zur Zeit der Wintersonnenwende und des Weihnachtsfestes, öffnet die Christrose ihre großen, weißen Blüten. Sie kündigt den Beginn eines neuen Jahreszeitenzyklus an, lange bevor die ersten Frühlingsboten blühen. Eine Pflanze, die ihre Blüten trotz Schnee und Eis öffnen kann, muss, so glaubte man, über magische Kräfte verfügen. Kräfte, von denen man hoffte, dass sie auch Mensch und Tier gegen Kälte und Krankheit schützen könnten. Quelle: Marina Heilmeyer, Die Sprache der Blumen.
Name des Autors/Rechteinhabers Avelina Ilmkuede.
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